Referenten und Workshops

 

Steffen Henke

Eröffnungsvortrag & Workshop „Fließendes Geld“

Bild, Steffen, 06.05.15

Er arbeitet seit 27 Jahren als selbstständiger Finanzkaufmann  im Dienstleistungs-bereich. Das Wissen um die Wirkungen unseres Geld- und Finanzsystems hat sein Verständnis für heutige Wirtschaftssysteme geprägt und zu grundsätzlichen Erkenntnissen über die zwangsläufigen Folgen und erforderlichen Alternativen geführt. Er setzt sich dafür ein, dass diese Informationen verbreitet und in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Steffen Henke ist Gesellschafts-Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft „Neues Geld“ in Leipzig. Er gründete diese Gesellschaft 2011.

Er sagt: „Den Fehler im Finanzsystem kann jeder verstehen. Alternative Lösungsansätze sind längst vorhanden, sie haben sich nur noch nicht herumgesprochen. Fließendes Geld kann eine wesentliche Grundlage für eine bessere Welt bilden, damit nicht der Mensch dem Geld dient, sondern das Geld dem Menschen.“

Robert Kasperan

Planspiel „Campwährung“

Foto am 23.02.17 um 08.38 (1)

Mit 15 Jahren begann Robert sich im Stadtschülerrat Dresden und später auch im Landesschülerrat Sachsen zu engagieren und kommunale Politik mitzugestalten, das zumindest war das Ziel. Dort arbeitete er in diesen Gremien, wo er das erste mal mit (politischen) Planspielen in Berührung kam.

„Mit 16 Jahren glaubte ich von Dresden alles gesehen zu haben, weshalb es mich ins Ausland zog, genauer nach Uruguay. Im Rahmen eines Schüleraustausch verbrachte ich 2013/14 ein Jahr in diesem kleinen lateinamerikanischen Land, möglicherweise bisher eines der prägendsten Jahre meines Lebens. Seit meiner Rückkehr vor 2,5 Jahren betreue ich AustauschschülerInnen und leite Seminare für sie.“

Ende letzten Sommers, nach dem Abitur, entschied ich mich für ein Studium in der Mosel-Metropole Bernkastel-Kues an der Cusanus Hochschule. Seit Oktober studiere ich dort Ökonomie mit dem Schwerpunkt soziale Verantwortung

In dem Planspiel „Campwährung“ geht es darum einen emotionalen Zugang zum Thema Geld zu schaffen. Geld soll nicht mehr als ein abstraktes und (über)mächtiges Medium begriffen werden, sondern einfache Zusammenhänge sollen ganz konkret erfahrbar gemacht werden. Diese begegnen uns zwar oft im Alltag, wo allerdings nur selten die Zeit bleibt sich explizit mit den Auswirkungen von Mangel und Geld auseinanderzusetzen. Hier soll ein Raum entstehen, indem genau das möglich ist.

Karl Heinz Ruckriegel

Workshop „Geld und Glück – was braucht es um glücklich zu sein?“

Prof.Ruckriegel Nürnberg 09.13.

Karl Heinz Ruckriegel ist Professor für Makroökonomie, insbesondere Geld- und Währungspolitik, Behavioral Eonomics und interdisziplinäre Glücksforschung an der Technischen Hochschule in Nürnberg. Er befasst sich mit Umsetzung der Erkenntnisse der Glücksforschung  in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft und ist mit seinen Ideen immer wieder in den Medien present.

Der Workshop beschäftigte sich mit der Frage, was Glück ist, wie der Zusammenhang zwischen Geld bzw. Wirtschaftswachstum und Glück ist, was unsere „Glücksfaktoren“ sind und wo jeder selbst ansetzten kann und was Politik und Unternehmen (Wirtschaft) tun können, um die Voraussetzungen für ein glückliches Leben zu verbessern. Weitere Infos: www.ruckriegel.org

 

Monika Jurkat

Workshop „Welthandelsspiel von Oikocredit“

Lichtbild 07-2014 Bewerbung

Monika hat 25 Jahre als Ergotherapeutin in verschiedenen Bereichen gearbeitet, teilweise auch als Abteilungsleitung. In diesem Rahmen gab ich fachspezifische Fortbildungen.

Seit 2010 ist sie ausgebildete Jin Shin Jyutsu-Praktikerin und gibt diesbezüglich Selbsthilfekurse.

Seit 2015 ist sie ehrenamtlich für Oikocredit in Mainz tätig, seit April 2016 auch als Vorstandsmitglied des Fördervereins Hessen-Pfalz. Dabei stellt Monika deren Arbeit auf Info-Ständen und als Ansprechpartnerin auf Vorträgen vor.

„Wir spielen gemeinsam das Welthandelsspiel. Danach gibt es eine Diskussion zum Thema Ethische Geldanlagen und eine kurze Vorstellung von Oikocredit“

Jörg-Arolf Wittig

Workshop „Gewinn wird wieder „Mittel zum Zweck“: Die Gemeinwohl-Ökonomie und ihre Umsetzung“ Abschlusspodium

jörg wittig 001Jörg-Arolf Wittig ist Diplomkaufmann mit 25 Jahren Industrieerfahrung, war 12 Jahre Personalleiter und ist jetzt Berater und Projektmanager mit Schwerpunkt Personal und internationale Entwicklungs-Zusammenarbeit:

Mehr als 1000 Unternehmen unterstützen die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ), viele von ihnen haben schon den Gemeinwohl-Bericht erstellt und arbeiten nach den Grundsätzen der GWÖ (Vaude, Spardabank München…). Nicht Gewinnmaximierung sondern der Beitrag zum Gemeinwohl ist die Meß-Latte. Wie funktioniert das konkret, wo sind Grenzen, wie kann „jederfrau“ daran mitwirken?
Der Workshop informiert und lässt Raum für Austausch(„Flüsterrunden“) und Diskussion.

 

Paul Sulzycki

Workshop „Bitcoin 101“ (english)

paul_sulzycki

“Discovering a world where everyone is the bank.”

You’ve probably heard of bitcoin by now: ransomware, piracy, destabilizing economics, and overall dangerously lawless, anarchical trends served up securely since 2008. You probably also don’t see how it’s different from PayPal, and you sure as heck have no clue how one bitcoin is suddenly worth more than €1,000. Where do you buy bitcoin anyway?

Bitcoin is indeed the next step in human evolution, but its power goes beyond mere economy. The technology behind it – the blockchain – is building social networks, creating robot businesses, and even issuing university diplomas. And of course, creating bitcoin billionaires.

„Come learn about the newest thing to hit the Web since the Web. And if you bring a smartphone you’ll even get some  to take home and show your friends : ).“

Paul is a regular presenter at DCTRL, Vancouver’s favourite decentralized hackerspace community. He’s been following democratizing social technology for a decade, first with social networks and most recently with cryptocurrency. He writes for the University of Amsterdam’s Institute of Network Cultures and is a student of the University of Nicosia’s Introduction to Digital Currency MSc MOOC program. He blogs regularly about all the above and more at dontworrymom.com

 

 

Michael Schmitt

Workshop „Trommeln – Trommelkultur in Ghana“

Michael ist Vollblutmusiker, hauptberuflich Musiker und Trommellehrer. Er kam von der Gitarre und Flöte zur Trommel und ist seit 1990 Trommellehrer im Taubertal

Hintergrundwissen hat sich Michael durch mehrfache Besuche in Ghana gesammelt.

Er beschäftigt sich außerdem mit Mittelaltermusik und alten europäischen Melodien, konzeptionell ausgehend von der Gitarre entwickelt er eine ganz eigene Kultur mit Trommel und Einhandflöte

Im Workshop geht es um Trommeln, verschiedene Schlagrhythmen auf der Palogo-Drum, der typischen Trommel Ghanas. Gemeinsam Trommeln + Hintergrundinformationen zur Trommelkultur und deren Bedeutung in Ghana

Halima Krause

Workshop „Zum Umgang mit Geld – Eine muslimische Perspektive“

Halima Krause ist eine Islamische Theologin. Nach dem Studium in verschiedenen Ländern wurde sie zu einer der wenigen weiblichen Imaminnen weltweit und arbeitet in der deutschsprachigen muslimischen  Imam-Ali-Moschee an der Hamburger Außenalster.

Auf der Grundlage eines Textabschnittes aus dem Qur’an sollen das Menschenbild, daraus folgende wirtschaftsethische Grundprinzipien und sich in der heutigen Zeit ergebende Probleme erkundet werden.

 

 

 

Klara Bundschuh 

Workshop „Gemeinsam auf der Suche nach dem Schatz“

Klara Bundschuh

Kreativer erlebnispädagogischer Workshop mit Annäherung an das Thema des Camps

Die TeilnehmerInnen des Workshops werden sich auf eine Schatzsuche begeben. Durch das gemeinsame Lösen von Teamaufgaben auf ihrem Weg dorthin kommen sie Schritt für Schritt dem verborgenen Schatz näher und schaffen es womöglich, diesen aus den Tiefen eines Sees zu bergen… Jeder einzelne im Team ist wichtig!

Klara war als MaZlerin 2012/2013 in Paraguay und arbeitet aktuel als Pädagogin und Bildungsreferentin im Bistum Augsburg.

 

 

Kwabena Obiri Yeboah

Workshop „Start-Ups in developing countries“ (english)

Kwabena Obiri Yeboah

The workshop will equip participants with the necessary tools to use when starting a business in a developing country. Case studies of successful Ghanaian start-ups will be presented to participants.

Kwabena Obiri Yeboah is an international trainer, consultant and an entrepreneur. His areas of experience are in innovation management, business incubation and entrepreneurship promotion. He is involved in the startup training and coaching activities of the International SEPT Program, Leipzig University. Mr Yeboah holds an MBA degree in Small and Medium-sized Enterprise Development from the International SEPT Program, Leipzig University, Germany and is currently a PhD candidate at Leipzig University, Germany.

 

Sarah Mewes und Florian Rommel

Workshop „Geld und Kultur“

Sarah Mewes studiert derzeit den Ökonomiemaster an der Cusanus Hochschule. Während und nach ihrer Schulzeit verbrachte sie zwei Jahre in Lateinamerika, was  bei ihr maßgeblich dazu beigetragen hat, sich kritisch mit dem herrschenden ökonomischen System auseinander zu setzen und hat bereits Workshops zum Thema Geld angeleitet.

Florian Rommel schließt derzeit seinen Master Ökonomie an der Cusanus Hochschule ab. Er arbeitet seit 4 Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Frau Prof. Dr. Silja Graupe. 2015 hat er ein Symposium zum Thema „Geld als Denkform“ zusammen mit Prof. Dr. Karl-Heinz Brodbeck organisiert und am dazugehörigen Sammelband mitgearbeitet. Er hat bereits an der Alanus Hochschule Lehrerfahrung gesammelt und seit dem mehrere Workshops gegeben.

Die Arbeit an der Cusanus Hochschule und unser beider Engagement für die Studierendengemeinschaft bringen es auch mit sich das Geldthema nicht nur theoretisch zu erörtern, sondern sehr konkret einen gemeinschaftlichen Umgang mit Geld einzuüben und die Reflektion seiner Wirkung im sozialen Kontext zu praktizieren.

In den Wirtschaftswissenschaften wird Geld als reines Gestaltungsmittel gesehen. Wir wollen gemeinsam erforschen, wie es uns gestaltet, kulturell eingebettet ist und bewusst gestaltet werden kann.

Unsere Idee für einen Workshop ist, an diese Auslandserfahrungen anknüpfend, das Thema „Geld als Kultur“ zu betrachten. Dabei soll es einerseits darum gehen, uns kritisch damit auseinander zu setzen, wie Geld in unserer Welt kulturstiftend wirkt und im Zuge einer Ökonomisierung immer mehr Lebensbereiche dominiert.

Dabei möchten wir zunächst davon ausgehen, wie es mit seiner ihm eigenen Logik lokale Kulturen in ihrer Diversität überrollt und eine eigene Geldkultur schafft, die sich immer weiter ausbreitet und weltweit dominant geworden ist. Hier wollen wir konkret mit den Rückkehrern in einen Erfahrungsaustausch gehen. Von dieser eher ernüchternden Perspektive würden wir gerne in einem zweiten Schritt die Frage stellen, welche Wege und Möglichkeiten es gibt, dass das Geld nicht mehr unsere Kultur, sondern wir gemeinschaftlich die Kultur des Geldes bestimmen.

Enno Schmidt

Workshop „Die Anerkennung des Menschen – ein bedingungsloses Grundeinkommen“

Enno Schmidt studierte Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt.

1990 Mit-Initiant der „Aktion Baumkreuz“ und des „Unternehmen Wirtschaft und Kunst – erweitert, g. GmbH“, dessen geschäftsführender Gesellschafter er bis 1997 war.

Ab 2000 Visiting Research Fellow an der Oxford Brookes University, beteiligt am Aufbau des Studiengangs Social Sculpture, Mitwirkender beim Aufbau der Zukunftsstiftung Soziales Leben unter dem Dach der Treuhandstelle der GLS Bank in Bochum, Lehrbeauftragter am Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe.

2006 gründete er zusammen mit dem Unternehmer Daniel Häni in Basel die Initiative Grundeinkommen, die 2013 zu einer erfolgreichen Volksinitiative und 2016 zur nationalen Volksabstimmung über die Einführung des Grundeinkommens in der Schweiz führte. Die Aktionen dieser Initiative und die Kampagne zur Abstimmung erhielten ein weltweites Medienecho und stießen die Diskussion in vielen Ländern an. Sein Film „Grundeinkommen – ein Kulturimpuls“ von 2008 wurde in 20 Sprachen übersetzt und hat bisher rund 2 Millionen Zuschauer.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Schlüssel für die möglichen und nötigen Veränderungen unseres Jahrhunderts. Wenn diese Veränderungen denn vom Menschen ausgehen sollen. Wie sich ein bedingungsloses Grundeinkommen auswirken kann, wie es zu finanzieren ist, wieso es eine neue Aufklärung parallel zur Digitalisierung hervorruft, darum und um die Fragen und Perspektiven der TeilnehmerInnen geht es in dem Workshop.

Abschluss-Podium

„Zukunft des Geldes – Wohin fällt der Groschen?“

 

Brigitte Rolfes

Brigitte Rolfes war selbst als „Missionarin auf Zeit“ für ein Jahr in Tansania. Nach ihrem Freiwilligendienst studierte sie auf Bachelor und Master African Studies an der Universität Leipzig, wobei sie während des Studiums ein Auslandssemester an der University of Dar Es Salaam (Tansania) studierte, ein Praktikum bei der GIZ in Nairobi (Kenia) absolvierte und ihr Forschungssemester in Costa Rica verbachte. Nun arbeitet sie in Nürnberg als Bildungsreferentin für die Comboni-Missionare, wo sie sich vornehmlich um die Vorbereitung und Begleitung junger Erwachsener kümmert, die als MaZ ins Ausland gehen möchten und Fortbildungen im Rahmen des globalen und interkulturellen Lernens leitet.

Während ihres Studiums und ihrer Auslandsaufenthalte ist sie immer wieder mit Armut und Ungerechtigkeit konfrontiert worden. Sie fragt sich: wie kommt es zu dieser ungerechten Verteilung der Ressourcen und der strukturellen Ungerechtigkeit? Und wie kann man dies ändern? Auf ihrer Suche nach Antworten trifft sie immer wieder Menschen unterschiedlicher Initiativen, die sich die selben Fragen stellen und versuchen, Antworten zu geben. So ist sie auch auf das Thema „Geld“ aufmerksam geworden, das bei allen Themen immer mitschwingt: ob es um Umweltschutz, Armutsbekämpfung, Gesundheit oder politische Entscheidungen – das liebe Geld ist immer involviert. Das Geldsystem, unser Umgang mit Geld und auch unsere ganz persönliche Beziehung zum Geld haben einen großen Einfluss auf uns und unsere Gesellschaft. Für Brigitte ist es spannend zu sehen, wie viele kleine und große Initiativen es gibt, das heutige Geldsystem zu reformieren, damit das Geld wieder dem Menschen dient und nicht andersherum. Sie fragt sich: was ist die Zukunft unseres Geldes? Und wie können wir es einsetzen, um strukturelle Ungerechtigkeiten aufzubrechen?

 

Harald Dürr

1996 bis 1999 absolvierte Herr Dürr ein Betriebswirtschaftsstudium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Kooperation mit der Deutschen Bank und betreute anschließend wohlhabende Familien in Süddeutschland.

Mit der Gründung des Geschäftsbereiches Deutsche Bank Wealth Management im Jahr 2002 übernahm er verschiedene Stabsfunktionen in Frankfurt um das Geschäft mit besonders vermögenden Familien und deren Family Offices in Deutschland, Österreich und Luxemburg auszubauen. Von 2002 bis 2004 studierte Herr Dürr berufsbegleitend an der University of Southern Queensland / Australien und absolvierte als Master of business administration.

Seit 2011 ist er als Senior Relationship Manager aus Frankfurt heraus verantwortlich für die allumfassende Betreuung und Neugewinnung vermögender Familienverbünde, deren Family Offices und Stiftungen. 2016 wurde Herrn Dürr zusätzlich die Aufgabe übertragen, die bundesweite Verantwortung für das Segment der kirchlichen Anleger und das Wachstum mit strategischen Kunden zu übernehmen.

Herr Dürr ist ehrenamtlich in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen engagiert, bspw. wurde er 2017 zum Vorsitzenden des Präsidiums des Kinderhilfswerkes World Vision Deutschland e.V. ernannt.

 

Enno Schmidt

2006 gründete er zusammen mit dem Unternehmer Daniel Häni in Basel die Initiative Grundeinkommen, die 2013 zu einer erfolgreichen Volksinitiative und 2016 zur nationalen Volksabstimmung über die Einführung des Grundeinkommens in der Schweiz führte. Die Aktionen dieser Initiative und die Kampagne zur Abstimmung erhielten ein weltweites Medienecho und stießen die Diskussion in vielen Ländern an. Sein Film „Grundeinkommen – ein Kulturimpuls“ von 2008 wurde in 20 Sprachen übersetzt und hat bisher rund 2 Millionen Zuschauer.

 

Jörg-Arolf Wittig

jörg wittig 001Jörg-Arolf Wittig ist Diplomkaufmann mit 25 Jahren Industrieerfahrung, war 12 Jahre Personalleiter und ist jetzt Berater und Projektmanager mit Schwerpunkt Personal und internationale Entwicklungs-Zusammenarbeit.

 

 

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