Rückkehrerprojekt MaZ in Deutschland

„FAIRbrauchen“ ist Teil eines Rückkehrerprojekts von MaZ in Deutschland. Zurück aus unserem Freiwilligendienst mit dem katholischen Freiwilligenprogramm MissionarIn auf Zeit, wollen wir – vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen – uns hier in Deutschland einbringen und auch DICH interessieren für mehr Engagement für die EINE WELT .

Pinnwand:

„Es ist eine tolle Erfahrung, solch eine große Veranstalltung für ehemalige Weltwärts-Freiwillige mitzuorganisieren! Ich habe als Teilnehmerin der Schulung 1 viel gelernt über all die Aspekte, die für ein solches Vorhaben wichtig sind und konnte so meine bereits im Einsatz gewonnenen Eine-Welt-Erfahrungen um die der Projektplanung erweitern. Die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Rückkehrern außerhalb des Studien-Alltags bringen mir immer wieder neue Impulse und Anregungen, wie ich die Auslandserfahrungen auch hier in Deutschland einbringen kann.“ Verena Stürznickel, MaZ mit den Spiritanern in Ghana, 2007-2008

„MaZ bedeutet Gemeinschaft. Es bedeutet sich die Hände zu reichen. Menschen zu treffen. Freundschaften zu schließen. Abenteuer zu erleben. Das Leben einmal anders zu leben. MaZ bedeutet zu geben und zu nehmen. Zu suchen und zu finden. Zu erfahren und zu erkennen. Mut zu fassen, Hürden zu überqueren. MaZ bedeutet die Welt mit anderen Augen zu sehen. Aus einem anderen Blickwinkel. Und so einen großen Schatz im Herzen zu bewahren. Sich zu vereinen. Ob Jung, Alt, Schwarz oder Weiß. An jedem einzelnen Tag und Schritt für Schritt ist MaZ das, was die eine Welt erlebbar macht.“ Anna-Lina Heller, MaZ mit den Franziskanerinnen Salzkotten in Indien 2011-2012

„MaZ ist nicht nur ein Freiwilligendienst, sondern eine Familie und eine Lebenseinstellung. Die Erfahrungen der Vorbereitung und des Einsatzes haben mich nach meiner Rückkehr motiviert, mich zu engagieren für ein solidarisches Miteinander auf Gottes Erde. Veranstaltungen wie das EineWeltCamp sind eine tolle Chance, Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen, neue Inputs zu bekommen und Themen zu diskutieren, die mir am Herzen liegen. Ich bringe mich in verschiedenen Bereichen der Rückkehrerarbeit ein, um meine Erfahrungen zu teilen und die MaZ-Familie lebendig zu halten.“ Natalie Leibfried, MaZ mit den Spiritanern in Kenia 2008-2009

„MaZ hört nicht auf, wenn Du zurück bist in Deutschland. Der Dialog geht
weiter – auch mit denen, die sich schwer tun mit Themen wie Fairer
Handel, Fairzicht und Alternativen zum rein Profit orientierten
Wirtschaften. Super also, wenn RückkehrerInnen für andere ein Camp
gestalten, um mit andern ihre Erfahrungen und Visionen zu teilen.“
Stefan Hartmann, Pallottinischer Freiwilligendienst, begleitet seit 1993
MaZ im In- und Ausland.

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